Als wir beschlossen, dass wir eine Maine Coon cattery gründen wollten, stellte sich die Frage nach einem geeigneten Namen. Er sollte Bezug nehmen auf die Heimat der Maine Coon Katzen, also auf das Gebiet des heutigen US-Staates Maine. Eine Recherche zu diesem Staat war der nächste Schritt.
Maine liegt im äußersten Nordwesten der USA, an der Grenze zu Kanada, und seine östliche Küstenlinie wird begrenzt durch den Atlantischen Ozean.
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Die Ureinwohner des heutigen Maine waren algonquin-sprechende Indianer der östlichen Abenaki. Die ersten europäischen Siedler waren 1604 Franzosen. 1607 siedelten sich die ersten von der Plymouth Company unterstützen Engländer an. Die Küstengebiete wurden ab 1622 als Provinz Maine benannt.
Maine war im 17. und frühen 18. Jahrhundert zwischen Engländern und Franzosen sehr umkämpft. Nach der Niederlage der Franzosen in den 1740er Jahren fiel das Gebiet östlich des Penobscots River unter die nominelle Verwaltung der Provinz Nova Scotia. Am 15. März 1812 wurde Maine als 23. Bundesstaat in die Union aufgenommen, ab 1832 war Augusta die Hauptstadt.
Maine
besitzt drei klimatische Zonen, das nördliche Binnenland, welches
60% der Fläche umfasst, in dem herrscht, mit sehr warmen Sommern
und sehr harten Wintern. Dann das südliche Binnenland, das der
wärmste Teil Maines ist und so besonders von heißen Sommern
geprägt ist. Schließlich der ca. 30 km breiteKüstenbereich, in
dem die Temperaturen gemäßigter sind als im Binnenland.
Wirbelstürme sind in Maine die Ausnahme, selten gibt es Orkane,
häufig sind aber die Küstenstürme, die starken Regen und
Wind bringen, mitunter auch Schnee im Winter.
Er
liegt an der Atlantikküste von Maine im Hancock County und ist
berühmt für seine zerklüftete Felsküste und raue Landschaft mit
Bergen und Seen. Der Park umfasst etwa 192 km² Küstengebiet von
Maine. Der größte Teil des Parks liegt auf auf der Insel Mount
Desert Island (etwa 122 km²), auf der vorgelagerten Isle au Haut
(11 km²) und der nahe gelegenen Schoodic Peninsula (9,2 km²)
sowie auf vielen kleineren Inseln.
Mount
Desert Island ist über einen kurzen Damm mit dem Festland
verbunden. Im Nordosten von Mount Desert Island liegt der alte
Fischereihafen Bar Harbor, Hauptort der Insel und Eingang zum
Park. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten finden sich entlang der
Park Loop Road im Ostteil der Insel. Entlang der Südostküste
findet man die charakteristische zerklüftete, von der Brandung
umtoste Felsküste. Landeinwärts liegt der Jordan Pond in einer
von den Gletschern der Eiszeit geformten Landschaft. Der höchste
Berg der Insel, Cadillac Mountain (505 m ü. M.), ermöglicht von
seinem baumfreien Gipfel einen Blick über den Park.
Es ist auch der Punkt in den Vereinigten Staaten, der den
Sonnenaufgang als erstes erblickt. An der Südwestspitze der
Insel, in der Nähe des Örtchens Bass Harbor, findet sich ein
landschaftlich reizvoll gelegener Leuchtturm: das Bass Harbor
Head Lighthouse.
Die
ersten Spuren menschlichen Ursprungs auf der Insel reichen mehr
als 5000 Jahre zurück. Danach lebten Indianer vom Stamm der
Abenaki auf der Insel.
Im Jahr 1604 schließlich beschrieb der französische Entdecker Samuel de Champlain als erster Europäer die Insel. Da er den Eindruck hatte, als seien die relativ hohen Berge frei von Vegetation, gab er der Insel den Namen „Isle des Monts Deserts“, auf Englisch dann Mount Desert Island. Erst 1761 ließen sich hier britische Siedler nieder.
Mitte des 19. Jahrhunderts schließlich wurde die Insel für den
Tourismus entdeckt. Die reiche Oberschicht aus den nahen
Großstädten der Ostküste, Milliardäre wie John D. Rockefeller,
Henry Ford oder Mitglieder der Astor-Familie kauften dort Land,
bebauten es mit Landhäusern und Villen und verwandelten die Insel
in ein Ferienparadies der "upper class".
Ihnen
ist die Entstehung des Parks zu verdanken: Eine Gruppe um John D.
Rockefeller und Charles William Eliot, Präsident der Harvard
University, kaufte ab 1901 Land auf, um es zu schützen. Am 16.
Januar 1916 wurde der Park als „Sieur de Monts National Monument“
gegründet und dem Staat gespendet unter der Auflage, ein
Schutzgebiet zu gründen. Am 26. Februar 1919 erklärte der
Kongress das Gebiet zum Lafayette Nationalpark (nach dem
französischen Unterstützer der Amerikanischen Unabhängigkeit,
Marquis de Lafayette), damals der einzige östlich des Mississippi
River. Am 19. Januar 1929 wurde der Park zum Acadia Nationalpark
umbenannt.
Die Schönheit der Landschaft des Nationalparks, die Wildheit des Atlantischen Ozeans und die rauhen Lebensbedingungen prägten das Aussehen und den Charakter der Maine Coon Katze, und dieses sollte in unserem cattery-Namen wiedergespiegelt werden.
Zu unserer Freude war der Name noch nicht vergeben,
und so heißen unsere Coonies "of Atlantic Acadia".
Quelle: z. T. Wikipedia